![]() |
| Renata Jaworska |
Showing posts with label Grafikmappe. Show all posts
Showing posts with label Grafikmappe. Show all posts
3.11.2014
11.23.2013
Grafikmappe 40 Jahre Bodenseekreis
Grafikmappe "40 Jahre Bodenseekreis: 1993 – 2013"
Markus Brenner, Diether F. Domes, Renata Jaworska, Hubert Kaltenmark, Siegrun C. Schleheck, Dietlinde Stengelin, Andrea ZaumseilEINLADUNG:
“Kunstmappe 40 Jahre Bodenseekreis: 1993 – 2013″
16. Dezember 2013, 19Uhr
Säntissaal (7.Etage), Landratsamt Friedrichshafen
Albrechtstraße 77,
88041 Friedrichshafen
Begrüßung: Lothar Wölfe, Landrat Bodenseekreis
Präsentation der Mappe: Diether F. Domes und Dr. Stefan Feucht
Im Jahr 2013 ist der Bodenseekreis 40 Jahre alt geworden. Für diesen Anlass haben auf Einladung des Kreiskulturamts sieben namhafte Künstlerinnen und Künstler graphische Arbeiten gestaltet und sie in einer „Geburtstagsmappe“ versammelt. Alle Beteiligten sind eng mit dem Kreis verbunden, entweder weil sie hier leben und arbeiten oder aber weil sie von hier stammen. Obwohl kein Thema vorgegeben war, finden sich daher in vielen Arbeiten Motive mit Bezügen zur Region. Bezeichnend ist aber auch die Bandbreite der vertretenen Positionen. Sie verdeutlich auf die Reichhaltigkeit und Vielfalt des künstlerischen Schaffens im und vom Bodenseekreis.
![]() |
| Renata Jaworska |
![]() |
| Hubert Kaltenmark |
![]() |
| Diether F. Domes |
![]() |
| Dietlinde Stengelin |
![]() |
| Andrea Zaumzeil |
![]() |
| Markus Brenner |
Die Mappe erscheint in einer Auflage von 50 Exemplaren. Sie kostet 300 Euro und ist erhältlich über das Kreiskulturamt des Bodenseekreises.
Kontakt: Dr. Stefan Feucht
Kulturamt Bodenseekreis
Schloss Salem
Kulturamt Bodenseekreis
Schloss Salem
88682 Salem Tel. 07531-9167510 kulturamt@kultur-bodenseekreis.de
Die Idee hatte der Eriskircher Künstler Diether F. Domes, für deren Umsetzung er sieben renommierte Künstler aus der Region gewinnen konnte: eigens zum 40. Geburtstag des Bodenseekreises Arbeiten mit Eindrücken aus der Region für eine Kunstmappe anzufertigen. „Ich finde es großartig“, freut sich Domes, „dass sieben verschiedene Grafiken in der Verschiedenheit von Sprache und Technik in dieser Mappe über die Vielfalt künstlerischer Aussagen Auskunft geben.“ Am Montagabend stellte der Leiter des Kreiskulturamts, Dr. Stefan Feucht, dieses besondere Präsent im Landratsamt vor: Figuratives und Abstraktes in den Techniken Holzschnitt, Umdruck, Digital- und Offsetdruck im Format 50 mal 60 Zentimeter. Die Arbeiten zeigen die Lebendigkeit und Individualität der einzelnen Künstler. Mit fantasievollen Klarinetten-Improvisationen setzte Alain Wozniak zwischendurch reizvolle und markige Akzente dazu.
Nur das Format war vorgegeben, alles andere war offen. Aus Einfallsreichtum, Inspiration und Kreativität resultierte schließlich eine anregende Vielfalt. „Schnell, bewegt, dynamisch, rhythmisch“, reagierte Wozniak mit seinen Interpretationen, so Feucht, und weiter: „Auch die Kunst ist ein bisschen so“, meinte er mit Blick auf die interessanten Werke. Zum Beispiel die Arbeit von Markus Brenner, gebürtiger Häfler, der in Konstanz lebt und arbeitet. Er nannte sie „Big Love“, zwei Fische, die sich mit offenen Mäulern dicht gegenüber stehen.Typisch für Brenner sei, so Feucht, Fischen eine zweite Haut zu verpassen und sie mit Humor zu versehen. Markus Brenner hat mehrfach im In- und Ausland ausgestellt und Filme für den Sender „Arte“ gedreht.
„Seesommervogel“ taufte Diether Domes sein Bild. Ein angedeuteter Vogel mit zartem Gefieder im Sturzflug? Vielleicht. Hier gibt Domes dem Betrachter jedenfalls eine Möglichkeit an die Hand, zu erforschen und weiterzuspinnen. Ein Affe mit einem Apfel, im Hintergrund grafische Elemente, sind auf Renata Jaworskas Druckgrafik zu sehen, die keinen Titel trägt. Sie wohnt und arbeitet im Schloss Salem. Sowohl der Affe als auch der Apfel haben deutlichen Bezug zur Region. Der Affe war das Lieblingsmotiv des verstorbenen Jörg Immendorff, dessen Meisterschülerin sie war.
Bildhauer Hubert Kaltenmark arbeitet in Tettnang-Hiltensweiler. Ihn zeichnen Ausstellungen im In- und Ausland aus sowie internationale Auftragsarbeiten. Für gewöhnlich gehe er vom Material aus, informierte Feucht, meist vom Stein. Mit einem eigenen Druckverfahren gelinge es ihm, Fotos auf Betonplatten zu übertragen. Zur Kunstmappe hat er sein zartes Frauenporträt „Sarah“ beigesteuert, eine auf Papier übertragene Fotografie. Durch das Druckverfahren entsteht eine malerische Wirkung.
Auch Sigrun C. Schleheck aus Nesselwangen kann auf zahlreiche Ausstellungen zurückblicken und liebt es, Zitate aus der Kunstgeschichte in ihre Arbeiten einzuflechten. Mit „Davonbrausen auf engstem Raum“ nimmt sie den Betrachter mit „auf eine Reise durch Zeit und Raum, in die Vergangenheit und in die Zukunft zugleich“, interpretierte Feucht. Die mit Preisen mehrfach ausgezeichnete Dietlinde Stengelin lebt und arbeitet in Langenargen. „Ihre farbenfrohe Wein- und Apfelkönigin befasst sich mit der Schöpfungsgeschichte“, erklärte Feucht. „Im Bereich zwischen Figuration und Abstraktion schafft sie so auf sehr besinnliche Weise die Verbindung zu unserer Region.“
Andrea Zaumseil, Professorin für Metallplastik, stammt aus Überlingen und lebt in Berlin. Aufgrund der Entfernung war sie als Einzige nicht anwesend. Auch ihre Arbeit ist ohne Titel, eine mit Pastellkreide geschaffene Schwarz-Weiß-Grafik. Zaumseil führe Dinge des Alltags in ungewöhnlichen Dimensionen, in einen Bereich zwischen Anschauung und Vorstellung, so Feucht. Fünf Kunstmappen gingen noch an diesem Abend über den Tisch, weitere rund zehn Exemplare sind bisher bestellt.
© Renata Jaworska
AMAZON
„Seesommervogel“ taufte Diether Domes sein Bild. Ein angedeuteter Vogel mit zartem Gefieder im Sturzflug? Vielleicht. Hier gibt Domes dem Betrachter jedenfalls eine Möglichkeit an die Hand, zu erforschen und weiterzuspinnen. Ein Affe mit einem Apfel, im Hintergrund grafische Elemente, sind auf Renata Jaworskas Druckgrafik zu sehen, die keinen Titel trägt. Sie wohnt und arbeitet im Schloss Salem. Sowohl der Affe als auch der Apfel haben deutlichen Bezug zur Region. Der Affe war das Lieblingsmotiv des verstorbenen Jörg Immendorff, dessen Meisterschülerin sie war.
Bildhauer Hubert Kaltenmark arbeitet in Tettnang-Hiltensweiler. Ihn zeichnen Ausstellungen im In- und Ausland aus sowie internationale Auftragsarbeiten. Für gewöhnlich gehe er vom Material aus, informierte Feucht, meist vom Stein. Mit einem eigenen Druckverfahren gelinge es ihm, Fotos auf Betonplatten zu übertragen. Zur Kunstmappe hat er sein zartes Frauenporträt „Sarah“ beigesteuert, eine auf Papier übertragene Fotografie. Durch das Druckverfahren entsteht eine malerische Wirkung.
Auch Sigrun C. Schleheck aus Nesselwangen kann auf zahlreiche Ausstellungen zurückblicken und liebt es, Zitate aus der Kunstgeschichte in ihre Arbeiten einzuflechten. Mit „Davonbrausen auf engstem Raum“ nimmt sie den Betrachter mit „auf eine Reise durch Zeit und Raum, in die Vergangenheit und in die Zukunft zugleich“, interpretierte Feucht. Die mit Preisen mehrfach ausgezeichnete Dietlinde Stengelin lebt und arbeitet in Langenargen. „Ihre farbenfrohe Wein- und Apfelkönigin befasst sich mit der Schöpfungsgeschichte“, erklärte Feucht. „Im Bereich zwischen Figuration und Abstraktion schafft sie so auf sehr besinnliche Weise die Verbindung zu unserer Region.“
Andrea Zaumseil, Professorin für Metallplastik, stammt aus Überlingen und lebt in Berlin. Aufgrund der Entfernung war sie als Einzige nicht anwesend. Auch ihre Arbeit ist ohne Titel, eine mit Pastellkreide geschaffene Schwarz-Weiß-Grafik. Zaumseil führe Dinge des Alltags in ungewöhnlichen Dimensionen, in einen Bereich zwischen Anschauung und Vorstellung, so Feucht. Fünf Kunstmappen gingen noch an diesem Abend über den Tisch, weitere rund zehn Exemplare sind bisher bestellt.
© Renata Jaworska
AMAZON
11.23.2006
Grafikmappe Klasse Immendorff
![]() |
| Renata Jaworska |
![]() |
| Klasse Prof. Immendorff |
Grafikmappe Klasse Immendorf
"Mit Jörg Immendorff verbindet sich auf geradezu spektakuläre Weise das Bild eines erfolgreichen, jegliche Konventionen brechenden Künstlers, der - im Gegensatz zu vielen anderen Künstlerkollegen - politisch und gesellschaftlich Stellung bezog. Seit 1996 lehrte er, der ehemalige Hauptschullehrer, nach Professuren an Stockholms Konsthoegskolan und Frankfurts Städelschule, bis zu seinem Tod im Mai diesen Jahres an der Kunstakademie Düsseldorf.
Wenig bekannt ist das, was hinter Akademiemauern passiert, wie sich die Vermittlung von Kunst an die junge Generation vollzieht. Mit der (Meister-)Klasse Jörg Immendorffs soll skizziert werden, wie Auswahl, methodische Vermittlung und Leistungsstand im konsequenten Dialog mit dem Meister, praktiziert wurde.
Der momentane Arbeitsstand seiner 40 Schüler wird mit jeweils bis zu 3 Exponaten dokumentiert, um so auch die individuellen, teilweise sehr unterschiedlichen Positionen hervorzuheben. Neben diesen über 100 Werken präsentiert das Ludwig Museum filmische Mitschnitte der Besprechungen aus der Kunstakademie Düsseldorf."
Gemeinsam mit der Verlagsgruppe Greuer & Brecker GmbH, Düsseldorf, wurde eine Grafikmappe verlegt, und es erscheint ein Katalog zum Preis von ca. 25 Euro (132 Seiten, davon 84 in Farbe, mit einem Text von Beate Reifenscheid, Direktorin des Ludwig Museum, und einem Zitat von Jörg Immendorff).
The Folder with 36 different art works are made by 36 students of Immendorff.Year: 2007
Technique: different kind of printing technologyMaterial: 300g Hahnemühle BüttenSize (H x B): 45 x 35 cmSignature: left nummbered, right Artist 07Edition: 35 Copies additionally e.a
Etykiety:
Grafikedition,
Grafikmappe,
Klasse Immendorff,
Renata Jaworska
Subscribe to:
Posts (Atom)








